Ja zum Blog! – Und nun?

Es ist geschafft! Die Entscheidung das Web 2.0 zu einem Teil des Unterrichts zu machen ist gefallen. Die Einverständniserklärungen sind unterschrieben, die Eltern informiert und die SchülerInnen haben zu Hause alle einen PC zur Verfügung. Wunderbar, die ersten Hürden sind überwunden. Im besten Fall hat man auch schon eine Vorstellung davon, was der Blog einmal leisten soll – soll er bloße Organisationsplattform für Aufgaben und ähnliches sein oder soll es ein komplexer Blog sein, der SchülerInnen neben Materialien auch Foren für Austausch und dergleichen bietet.

Haben weder die Lehrperson, noch die SchülerInnen Erfahrungen mit dem Bloggen sollte die Devise gelten: Erstmal klein anfangen. Auf einfachen Ergebnissen kann dann aufgebaut werde, wenn sich alle sicherer im Umgang mit dem neuen Medium fühlen. Nehmen wir ein ideales Beispiel zur Hand: eine 8. Schulklasse wird über mehrere Schuljahre von dem gleichen Lehrer betreut, der mit ihnen einen Klassenblog zum Unterrichtsfach Deutsch einrichtet.
Um Eltern und Schülern die Angst vor der Neuerung zu nehmen und alle mit dem Umgang vertraut zu machen, bietet es sich an, den Blog zunächst nur für das Posten von Aufgabenstellungen, Organisatorischem und eventuell nur wenige Materialien zu nutzen. So könnten z.B. über die Ferien oder ein langes Wochenende die Plattform genutzt werden, um die Schüler zu erreichen.
Eine dieser Aufgaben könnte es sein, dass die Schüler z.B. pro Ferienwoche einen kurzen Tagebucheintrag schreiben. Es wird sich nicht davor gescheut, rein persönliche Einträge zu verfassen, denn die Schüler sollen zunächst ein Gefühl dafür bekommen, zu bloggen. Allein oder zu zweit mit einem Freund aus der Klasse können sie mit diesen individuellen (unbenoteten) Einträgen erste Versuche zu Formatierungen und Design machen, die Lehrperson kann eine Anleitung zum Einstellen von Bildern posten, mit der die Schüler ihre Beiträge auch visualisieren können. Dabei können die SchülerInnen die Länge ihrer Beiträge und auch ihre Arbeitszeiten selbst bestimmen.

Sind die Ferien vorbei, kann der nächste Schritt gemacht werden. Der Blog soll nun auch thematisch in die Unterrichtsinhalte eingebunden werden. Möglich wäre es den Schülern in Kleingruppen von zwei bis vier Mitgliedern die Aufgabe zu stellen, innerhalb einer Schulstunde online nach Seiten über ein neues Unterrichtsthema zu suchen. Nehmen wir als Beispiel Schillers „Kabale und Liebe.“ Der Einstieg in die Unterrichtseinheit bildet damit auch einen ersten Einstieg in die Verlinkung von Inhalten. Pro Gruppe sollen zwei bis drei Links gepostet werden, die in irgendeiner Form mit dem Oberthema zusammenhängen.
Diese werden gesammelt und mit der Lehrperson besprochen. Im Zuge dessen kann dann im Klassenverband besprochen werden, wie man eine seriöse Seite erkennt und ob die spezielle Seite wirklich hilfreich für die Erarbeitung des Themas ist. Nachdem dabei wohl einige Seiten wegfallen, können die übrigen in Kategorien eingeteilt werden. Einige Seiten beschäftigen sich vielleicht mit Schiller, andere bieten Rezensionen für Aufführungen des Stückes, während andere wiederum Informationen über den geschichtlichen Hintergrund bieten. Abschließend werden die Links sortiert und überarbeitet neu gepostet (entweder von der Lehrperson oder einem engagierten SchülerIn). Die Lehrperson kann später noch eigene Funde ergänzen. Dafür sollte man eine weitere Schulstunde einplanen, wobei die SchülerInnen auch einen Kriterienkatalog erstellen können, anhand dessen sie die Seiten bewerten können. Die gefundenen Links stehen den SchülerInnen dann während der Unterrichtseinheit zur Verfügung, um sich zu informieren oder weiterführend zu arbeiten. In diesem Stadium spielt es keine Rolle, dass die SchülerInnen sich austauschen oder kommunizieren, es soll lediglich dazu dienen, die SchülerInnen daran zu gewöhnen, Informationen auf diese Art zu erhalten und nicht etwa in gewohnter Form (z.B. Arbeitsblätter).

Möchte man den Blog längerfristig und nicht nur für eine Unterrichtseinheit nutzen, ist es möglich diesen Vorgang beim nächsten Themenkomplex zu wiederholen und erst dann zu vertiefen. (Natürlich kann dies auch in Anschluss an die erste Phase erfolgen.) Wieder teilt man die SchülerInnen in Gruppen ein und wieder gibt man ihnen die Aufgabe nach Internetseiten zum neuen Thema zu suchen. Die gefundenen Seiten sollen aber nicht nur gepostet werden, sondern es sollen auch Anmerkungen über den Inhalt der Seite gemacht werden und in wie fern die Seite für die Unterrichtseinheit von Bedeutung sein kann. Dafür kann zunächst in der Unterrichtsstunde nach geeigneten Seiten gesucht werden, die Anmerkungen können dann als Hausaufgabe von den Schülern in Einzelarbeit erledigt werden oder die Aufgabe wird über eine Doppelstunde von der ganzen Gruppe gemeinsam bearbeitet. Gewünschte Ergebnisse könnten z.B. sein: „Auf dieser Seite finden sich übersichtlich geordnete Verzeichnisse von Autoren der Epoche xy, dies kann uns helfen, indem….“

Diese einfache Analyse kann als eine simple Art des bloggens verstanden werden. Komplexer wird das Ganze, wenn im weiterführenden Verlauf die Mitschüler die Beiträge kommentieren und z.B. kleine Diskussionen über einzelne Seiten entstehen und diese miteinander verglichen werden. Dieses Antworten auf Posts kann von der Lehrperson gefördert werden, indem von ihr jeden Tag Fragen eingestellt werden, über die die SchülerInnen nachdenken und diskutieren sollen, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme der erstellten Linkliste. Der Umfang und die geforderte Zahl der Antworten kann dann schrittweise erhöht werden, wobei die SchülerInnen vorab genau über die Anforderungen informiert werden müssen. So könnten zu Beginn einfache Fragen zur Wiederholung gestellt werden, später können dann komplexere Aufgaben im Sinne der klassischen Hausaufgaben Teil des Blogs werden. Auch ganze Texte wie z.B. Charakterisierungen können auf diese Art den Mitschülern verfügbar gemacht werden. Diese Aufgaben können sowohl zu Hause in freier Zeiteinteilung, als auch in den regulären Schulstunden erfolgen, dabei ist es je nach Vorgabe möglich diese in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit zu erledigen.
Die Mitschüler sind dazu angehalten, über die Beiträge der Anderen nachzudenken und deren Beiträge zu kommentieren – entstehen dadurch neue Diskussionen oder Arbeitsansätze, umso besser! Denn diese können dann im Idealfall zu neuen Beiträgen werden, die ohne konkrete Arbeitsaufträge entstehen und den SchülerInnen so ein höheres Maß an Individualität ermöglichen.

Behält man diese Arbeitsweise bei, können die SchülerInnen in den Blog „hineinwachsen“ und ihn als Teil ihres Schulalltages integrieren. Durch diesen langsamen, aber stetigen Einstieg wird der Blog nicht nur zu einem einmaligen Erlebnis für die SchülerInnen, sondern sie gewöhnen sich einen regelmäßigen Umgang an, der in seiner Komplexität je nach Altersstufe angemessen gesteigert werden kann. Bei den unteren Klassenstufen reichen vielleicht schon Verlinkungen mit passenden Anmerkungen, doch auch jüngere SchülerInnen können lernen, über die Inhalte zu kommunizieren und diese ungewohnte Form der Informationsweitergabe zu nutzen. In der Oberstufe kann dann der Blog dazu dienen, unter Berücksichtigung verschiedener Quellen weiterführende Studien oder auch Reflexionen zu bestimmten Themen zu veröffentlichen und ein Forum für Mitschüler und eventuell auch externe Interessierte zu bieten, um so den Unterricht über die Schulgrenzen hinaus zu öffnen.

 

Richardson, Will et. al. „Wikis, Blogs und Podcasts: Neue und nützliche Werkzeuge für den Unterricht.“ Tibia Press 2010.
Dittler, Ullrich (Hrsg.) „E-Learning. Einsatzkonzepte und Erfolgsfaktoren des Lernens mit interaktiven Medien.“ Oldenbourg ³2011.
Dittler, Ullrich & Krameritsch, Jakob et. al. (Hrsg.) „“E-Learning: Eine Zwischenbilanz. Kritischer Rückblick als Basis eines Aufbruchs“ Waxmann 2009.
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Schulbücher vs. Digitale Medien- Der Vormarsch der neuen Medien in der Schule?

Die Diskussion, ob oder inwiefern die neuen Medien das Schulbuch im Unterricht verdrängen oder ersetzen, besteht schon seit längerem. Oft wird dabei außer Acht gelassen, dass die Lehrkräfte häufig nicht über eine ausreichende Qualifikation verfügen, mit neuen Medien kompetent umzugehen, sodass sie den Schulunterricht positiv beeinflussen könnten. Welche möglichen Vorteile und auch Nachteile haben digitale Medien überhaupt gegenüber dem Schulbuch? Lässt sich der „Hype“ um die neuen Medien didaktisch begründen? Wie lassen sie neue Medien definieren? Auf all diese Fragen soll unter anderem im Folgenden eingegangen werden.

Was sind digitale/neue Medien?
Der Begriff digitale/neue Medien hat Einzug in unsere Alltagssprache genommen. Vor allem Jugendliche und Kinder sind auf diesem Gebiet häufig sehr interessiert und bewandert. Obwohl wir den Begriff ständig verwenden, wissen wir, was er wirklich bedeutet und vor allem wie er sich in Bezug auf Schule und Unterricht definieren lässt? Es lassen sich zahlreiche Definitionen von Medien finden, die sowohl traditionelle Medien, wie Zeitungen, Bücher, Hörfunk und Fernsehen, als auch neue computerbasierte Medien einschließen. Für die Verwendung digitaler Medien im Schulunterricht ist vor allem der pädagogische und didaktische Wert der Definition wichtig, wobei der Fokus auf Lehr- und Lernprozessen liegen soll. Medien im Allgemeinen werden als „Mittler, durch die in kommunikativen Zusammenhängen Zeichen mit technischer Unterstützung gespeichert, wiedergegeben, angeordnet oder verarbeitet und in abbildhafter und/oder symbolischer Form präsentiert werden.“ (Herzig/Grafe 2006, S. 10). Das „Neue“ an den neuen Medien ist die Möglichkeit der Verarbeitung durch die Digitalisierung, weshalb die neuen computerbasierten Medien auch als digitale Medien bezeichnet werden.

Potentiale der neuen Medien
Lässt sich der Hype um die neuen Medien im Schulunterricht begründen? Warum sollten sie im Unterricht eingesetzt werden?
Unser heutiges gesellschaftliches Leben wird zunehmend von neuen Medien bestimmt, weshalb Schüler im Unterricht durch die Nutzung dieser auf „das Leben“ vorbereitet werden. An dieser Stelle ist die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung. Sie können bereits in der Schule lernen, kritisch mit Medien umzugehen. Außerdem werden sie diese Fähigkeiten im späteren beruflichen Leben benötigen. Der kompetente Umgang mit dem Computer und dem Internet gilt dann als vorausgesetzt. Das Konzept des Blended Learning bietet z.B. einige Potentiale für den Schulunterricht, welche auch im späteren Berufsleben genutzt werden können. Durch Blended Learning werden Kinder und Jugendliche nicht nur mit dem neuen Medium Internet vertraut gemacht, sondern vor allem im selbstgesteuerten individuellen und kooperativen Lernen gefördert. Es zeichnet sich durch die Abwechselung von Präsenzphasen und E-Learning-Phasen aus, wodurch die Schüler ihr Wissen autonom und selbstständig erweitern und neue Kommunikations- und Informationsmedien nutzen.

Vor- und Nachteile digitaler Medien gegenüber dem Schulbuch
Einen großen Vorteil gegenüber dem Schulbuch bieten neue Medien hinsichtlich der Aktualität von Themen und des Zugriffs auf Inhalte, die ein Schulbuch nicht leisten kann, da es für längere Zeit eingesetzt wird. Daten können universell genutzt werden und ständig neu abgerufen werden. Außerdem wird das vernetze Denken der Schüler durch neue Medien, wie das Internet, gefördert. Zudem werden Jugendliche und Kinder in ihrer Freizeit ständig mit digitalen Medien, vor allem durch das Internet mit sozialen Netzwerken, Blogs oder Suchmaschinen, konfrontiert, wodurch in der Schule an dieses Medienverhalten angeknüpft werden kann. Durch diesen Alltags- und Lebensweltbezug der neuen Medien ergibt sich eine höhere Motivation für Schüler im Unterricht, da sie fasziniert und begeistert von der Nutzung digitaler Medien sind, was sich positiv auf den Unterricht auswirken kann. Bei diesem Aspekt muss allerdings bedacht werden, dass sich der Effekt der gesteigerten Motivation eventuell zurückbildet, sobald die Schüler Zuhause interessantere Aspekte der neuen Medien entdecken. Genau diese Wirkung zeigte sich schon bei dem Medium Fernsehen und Film. Nach der anfänglichen Euphorie über das „Neue“ im Schulunterricht, ebbte diese Begeisterung bei den Schülern schnell ab, da es nichts Besonderes mehr war in der Schule z.B. einen Film zu schauen. Zudem können digitale Medien mehr Wahrnehmungskanäle der Schüler, als das Schulbuch ansprechen, wodurch Gelerntes besser verarbeitet und aufgenommen werden kann, was zur Folge hat, dass der Lernerfolg steigt.
Gegenüber den zahlreichen Vorteilen der neuen Medien gegenüber dem Schulbuch, existieren auch Nachteile. Leider werden Lehrern und angehenden Lehrern zu wenige Möglichkeiten geboten, um den kompetenten und effektiven Umgang mit neuen Medien und deren Einbeziehung in den Schulunterricht zu erlernen. Obwohl die Diskussion über digitale Medien im Unterricht schon seit längerem besteht, werden Studierende immer noch unzureichend geschult. Es werden zwar vereinzelt Seminare angeboten, die den Umgang mit neuen Medien im Unterricht thematisieren, dennoch bleiben diese eine Ausnahmen. In der heutigen Zeit sollten solche Seminare eher als Pflichtveranstaltungen geführt werden, damit die Überforderung der Lehrer im Berufsleben abnimmt. Es ist anzumerken, dass sich nicht nur ältere Lehrer unsicher im Umgang mit neuen Medien und deren Chancen für den Unterricht fühlen, sondern auch viele Berufseinsteiger aufgrund mangelnder Fortbildung an ihrer Kompetenz zweifeln und dadurch gehemmt sind, digitale Medien im Unterricht zu nutzen. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass unter einem ausschließlichen Gebrauch der neuen Medien im Unterricht die kommunikative Kompetenz der Schüler leiden könnte, weil sie sich ausschließlich in der virtuellen Welt des Internets aufhalten würden. Zudem kann eine kognitive Überlastung der Schüler eintreten, weil sie sich gleichzeitig auf den Erwerb von Wissen und auf das Erlernen des Umgangs mit neuen Medien konzentrieren müssen. Dadurch kann es auch passieren, dass schwächere Schüler durch die offene Lernumgebung, die die Arbeit mit neuen Medien mit sich bringt, überfordert sind, weil sie weniger Instruktionen durch die Lehrer erhalten und freier und autonomer lernen müssen. Beim Einsatz digitaler Medien im Schulunterricht besteht weiterhin die Gefahr, dass sie nur um „der Einsatz Willen“ genutzt werden, ohne ihren didaktischen und pädagogischen Wert zu berücksichtigen.

Nun stellt sich die Frage: Können neue Medien das Schulbuch ersetzen? Meiner Meinung nach sollten trotz der genannten Vorteile neuer Medien diese nicht ausschließlich im Schulunterricht eingesetzt werden. Zum einen aus den genannten Gründen, wie dem pädagogisch- und didaktisch wertvollen Aspekts des Schulbuchs, aber zum anderen auch aus finanziellen und organisatorischen Gründen. Nicht alle Schulen haben die Möglichkeit Computer für jeden Schüler bereit zu stellen und sich teure Softwares zu leisten, was wiederum eine vollständige Verdrängung des Schulbuches ausschließt. Außerdem müsste sich durch den ausschließlichen Einsatz von neuen Medien im Unterricht die gesamte Lernkultur verändern und Kurrikula angepasst werden. Es wäre sinnvoll neue Medien neben dem Schulbuch sinnvoll einzusetzen. Der Fokus liegt an dieser Stelle auf dem Wort sinnvoll, da digitale Medien nicht dazu dienen sollten die Schüler bei Laune zu halten oder zu bespaßen, sondern nur verwendet werden sollten, wenn sie didaktisch und pädagogisch wertvoll sind und die Lernziele positiv beeinflussen.

 

 

Quellen:
Batzner, Ansgar: Digitale Medien im Schulbuch: der Beitrag von Schulbüchern zum Erwerb von digitaler Medienkompetenz. Hamburg 2006, S. 22-28; 36-48.
Beschluss Kultusministerkonferenz 2012: Medienbildung in der Schule. LINK
Herzig, Bardo; Grafe, Silke: Digitale Medien in der Schule. Standortbestimmung und Handlungsempfehlungen für die Zukunft. Paderborn 2006. LINK
Klimsa, Paul: Online-Lernen. Handbuch für Wissenschaft und Praxis. München 2011, S. 140-150.

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Einsatz von Filmen im Unterricht

Einsatz von Filmen im Unterricht

Was ist so besonders an filmischen Darstellungen ?

Das besondere an filmischen Darstellungen ist, dass man Geschehnisse nicht nur objektiv darstellt, sondern in einer ganz anderen Art und Weise präsentieren kann. Die Möglichkeit Bewegungen real vor die Augen zu ziehen und diese Bewegungen so zu manipulieren wie man es möchte; erschafft eine filmische Realität, die die die abgebildete Realität überschreitet. Somit erscheint auch das Medium im Rahmen des Inhalts.                                ( Vgl. Petersen 1994, s. 34 – 42)

 Sind filme nur Visuelle Reize oder wie Romane nur Medien, was bringen diese filmischen Darstellungen den SuS im Unterricht ? 

Wenn man als Lehrer einen Film im Unterricht einfach abspielen lässt, um eine Zeitlücke zu füllen, dann bringt es den SuS sicherlich nichts, außer sogar eventuell nur schaden         ( Vgl. Hildebrand s. 47 ). Denn mit Filmen ist es möglich die denk weiße der SuS zu manipulieren; je nach dem was für einen Film abgespielt wird oder was für visuelle Bilder  vor den Augen der SuS geführt werden. Deshalb ist es nicht so leicht nur einfach auf die “ Play “ Taste zu drücken und sich entspanend zurück zulehnen als Lehrkraft.

Filme müssen an erster stelle als Gegenstand des Unterrichts zur Verfügung gestellt werden. Es muss Inhaltlich überprüft sein, ob es den SuS entspricht oder nicht. Was soll mit dem Film bei den SuS gefördert werden etc. , dass alles und viel mehr muss vorher geplant werden, um auch einen Positiven Entschluss zu gelangen.

Die Behandlung von Filmen im Unterricht ist viel leichter als lange Literarische Texte oder Romane. Es ist auch sehr einfach sie abzuspielen, stoppen; je nach dem vor oder -nach zuspulen etc. . Also ist es technisch von der Nutzung aus praktisch und geeignet.

Von der Sicht der SuS aus gibt es auch viele vorteile Einsatz der Filmen; die Motivation der SuS steigt und der Wille an der Teilnahme ans Unterricht eben so. Sie lernen echte Kompetenze zu erwerben. Je nach dem lernen sie schriftlich oder kommunikativ ihre Eindrücke, Deutungen, Analysen, Verständnis fragen oder -Klärungen. Ihre Interpretationsleistungen steigen; sie lernen Wirkungsgefüge zu durchschauen, wie auch viele gespaltete oder komplizierte Erzählungen vor allem auch mit emotionalisierende Wirkungen umzugehen. (Vgl. Hildebrand 2006, s. 46 – 50 )

Es ist natürlich auch nicht mit „filme im unterricht anschauen, diskutieren, analisieren etc. “ beschränkt; ganz im gegenteil, man kann auch mit dem SuS Projekte gestalten in dem alle gemeinsam in Gruppen arbeiten wie z.B.  dass die SuS selbst einen Film produzieren, gestalten und gemeinsam verfilmen oder im Fernsehen ein aktuelles Medium verfolgen und im Unterricht gemeinsam dieses Medium analisieren etc. (Vgl. Institut für Schulentwicklung PH Schöbisch Gemüd. 2003 s. 25-37 ), ( Vgl. Faulistich, Lippert 1996 s. 80 – 96 )

Solange man Produktiv sein kann gibt es viele Möglichkeiten filme auch als Gegenstand des Unterricht zu bringen; in dem man die Motivation der SuS hoch halten kann und vor allem in dem die SuS auch selbst sehen können, dass sie was lernen und zwar mit Freude und eignen Wille.

 

 

 Quelle:

  •  Jörg Petersen ( Hrsg. ), Bijan Adle – Amini, Gerd – Bodo Reinert ( Autor ) 1994 : Medien und Methoden des Unterricht / Reihe Schule und Unterricht. Ludwig Auer Donauwörth  – Verlag.
  • Jens Hildebrand 2006: Film: Ratgeber Für Lehrer. Aulis Verlag Deubner – Verlag.
  • Werner Faulstich, Gerhard Lippert ( Hrsg. )  1996: Medien in der Schule / Anregungen und Projekte für die Unterrichtspraxis in der Sekundarstufe l und ll. Ferdinand Schöningh – Verlag.
  • Institut für Schulentwicklung PH Schwäbisch Gmünd ( Hrsg. )2003: Neue Medien in Schule und Freizeit / Texte,  Analysen und Materialien zum fächerverbindenden Thema „Medien und Freizeit“. Schneider Verlag Hohengehren GmbH – Verlag.

 

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Die Medienorientierte Schulentwicklung

Heutzutage werden wir mit verschiedenen Medien konfrontiert, egal ob zu Hause oder in der Schule. Neben dem traditionellen Unterrichtsverfahren, werden auch digitale Medien in den Unterricht eingebracht. Diese durchdringen zunehmend formelle wie informelle Lernprozesse. Durch die Möglichkeiten der digitalen Medien, werden das Lehren und das Lernen einfacher. Mit der Weiterentwicklung des Internets, sowie der mobilen Endgeräte ist eine Zukunft ohne Technik nicht vorstellbar.[1]

 Die Ziele einer Schule

„Schule hat das Ziel, Schülern für ihre Gegenwart und Zukunft Lebenserfahrungen zu ermöglichen und sie zum eigenverantwortlichen Leben zu befähigen. Als Weg dahin sollte Schule ein Ort sein, an dem miteinander und teilnehmend gelebt und gelernt wird, um Gemeinschaft und Welt zu gestalten und zu erhalten. Schule soll ,,Lebens- und Erfahrungsraum werden.[2]

Der Vorbereitungsraum (die Schule)  ist verpflichtet die Schüler für die Zukunft zu lehren. Kinder und Jugendliche verbringen den größten Teil ihrer Zeit in der Schule. Dieser Lehrraum muss den Schülern ermöglichen Lebenserfahrungen zu sammeln, mit allen Schwierigkeiten, Problemen und Fragen. Durch den Einsatz  der neuen Medien in der Schule, bleibt es nicht nur ein Vorbereitungsraum, sondern wird zum wahren Leben. In der Schule gelten andere Regeln, Ordnungen und Verhaltensweisen als im realen Leben.[3]

Ändern Neue Medien Schule und Bildung?

Nach der Verbreitung der Computer und der positiven Ergebnisse, wurde in den Schulen der Computerunterricht eingeführt, was zunächst zu einer Skepsis führte. Die Lehrenden hatten gegenüber diesem neuen Medium Ungewissheit, Bedenken viele Fragen wie z.B.: Reichen die traditionellen Lehrmaterialien nicht für einen erfolgreichen Unterrichtsverlauf? Sollte dieses Gerät als ein neues Medium in den Unterricht einbezogen werden? Insbesondere stellte sich die Frage: Wie es im Deutschunterricht am besten eingesetzt werden kann? Später resultierte sich dieses neue Medium als selbstverständliches Lehrmaterial. Mittlerweile hat sich diese Art von Technologien soweit etabliert, dass sie für Unterrichtszwecke eine Selbstverständlichkeit darstellen.                                                                                                                                 [4]

,,Der Computer ist Hilfsmittel im Bildungsprozess, nie Selbstzweck, d.h. neue Technologien können niemals Pädagogik ersetzten, sondern lediglich einer guten Pädagogik zur größeren Wirksamkeit verhelfen.“[5]

 Wie nutzen jugendliche neue Medien?

Die Jugendlichen machen ihre eigenen Erfahrungen mit neuen Medien, Bspw. durch das nutzen eines Tabletts, eines Smartphones oder eines Laptops. Medienwelten machen die Lebenswelt der Kinder- und Jugendlichen aus, diese Technik ist ein Teil ihrer realen Umgebung.

Die virtuelle Welt in der sich die Jugendlichen aufhalten ist sehr groß, so dass die Eltern ihre Kinder nicht wirklich kontrollieren können.[6]


[1]Vgl. K. Uwe u. M. Walber,  S.9.

[2]Vgl. Hugo,Frauke,1998, S.30.

[3]Vgl. Hugo, Frauke, 1998, S.31.

[4]Vgl. Hugo, Frauke, 1998, S.22.

[5]Vgl. Hugo, Frauke, 1998, S.25.

[6]Vgl. W. Faulstich, 1996, S. 10.

Quelle:

Werner Faulstich u. Gerhard Lippert (hrsg), Medien in der Schule. 1996

Kai Uwe Hugger u. Markus Walber (hrsg.), Digitale Lernwelten Annäherung aus der Gegenwart: Digitale Lernwelten, Konzepte, Beispiele und Perspektiven. 2010

Hugo, Frauke, Computer in der Schule: Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen in der (Sonder-) Schule: 1998

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Inklusives Lernen mit neuen Medien?

Potenziale neuer Medien im inklusiven Unterricht

Medienbildung gehört zu den Bereichen, denen enorme Potenziale für die Weiterentwicklung eines inklusiven Schulsystems zugesprochen werden. In der aktiven Auseinandersetzung mit Medien liegen diverse Möglichkeiten, um gemeinsame  Erfahrungs-, Handlungs- und Kommunikationsräume zu schaffen. Die so erworbenen Kompetenzen können das Selbstbewusstsein, die Selbstwirksamkeit und die gesellschaftliche Teilhabe der Teilnehmenden verbessern (vgl. Medienpädagogik).

Digitale Medien bergen das Potenzial, Menschen in Gemeinschaften zu integrieren und zu mehr Partizipation zu verhelfen. Die eigene produktive Arbeit mit solchen Medien hat einen motivierenden Charakter und stiftet zur Teilnahme an, die den Schülern mehr Lust an einer Thematik und am Lernen selbst machen kann und das Selbstbewusstsein steigert. Besonders sozial- oder bildungsbenachteiligte Menschen können von diesen Potenzialen profitieren. Die BITKOM-Studie von 2010 hat 500 Schüler zwischen  14 und 19 Jahren zu Einsatz neuer Medien an den Schulen befragt. 92% aller Befragten geben an, dass elektronische Medien den Unterricht interessanter gestalten. 84% sprechen sich dafür aus, dass elektronische Medien verstärkt im Unterricht eingesetzt werden sollten, da sie unter anderem meinen, dass elektronische Medien zum besseren Verständnis der Lerninhalte beitragen (vgl. BITKOM – Studie Bildung 2.0). Der Einsatz dieser Medien erscheint daher wie geschaffen zur Verwendung im inklusiven Unterricht.

Der Duden definiert Inklusion als  „das Miteinbezogensein; gleichberechtigte Teilhabe an etwas“ (von includere: einschließen, einlassen) (vgl. Duden). Die folgende Definition bezeichnet es ausführlicher: „Als soziologischer Begriff beschreibt das Konzept der Inklusion eine Gesellschaft, in der jeder Mensch akzeptiert wird und gleichberechtigt und selbstbestimmt an dieser teilhaben kann – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, von Religionszugehörigkeit oder Bildung, von eventuellen Behinderungen oder sonstigen individuellen Merkmalen. In der inklusiven Gesellschaft gibt es keine definierte Normalität, die jedes Mitglied dieser Gesellschaft anzustreben oder zu erfüllen hat. Normal ist allein die Tatsache, dass Unterschiede vorhanden sind. Diese Unterschiede werden als Bereicherung aufgefasst“ (vgl. Inklusion-Schule).

Im Folgenden möchte ich einige der Potenziale, die neue Medien Schülerinnen und Schülern zum inklusiven Unterricht bieten, anhand des Beispiels einer Wiki-Benutzung im Unterricht umreißen. In diesen Punkten finden sich auch einige Charakteristika des Blended Learning wieder, allerdings erhebt diese Sammlung an Argumenten für den Einsatz von Wikis im Unterricht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll vielmehr erste Anregungen für dessen Potenziale liefern.

Vorteile von Wikis für individuelles/inklusives Lernen

  • Als Brainstorming-Plattform zur Ideensammlung, um auch stille SuS anzusprechen
  • Zur Veröffentlichung von Arbeitsergebnissen und deren Einsicht
  • Als Plattform für Diskussionen innerhalb der Klasse, mit oder ohne Beteiligung der Lehrkraft
  • Als Archiv, auf das auch später wieder zugegriffen werden kann (z.B. als Vorbereitung auf das Abitur)
  • Zum Verdeutlichen von fächerübergreifenden Zusammenhängen und deren Verknüpfung untereinander sowie ihren Wechselwirkungen oder Abhängigkeiten
  • Als Ort der Hausaufgabenstellung und –kontrolle oder deren Vergleich
  • Möglichkeit von Gruppen-, Partner- oder Einzelarbeit
  • Rollenwechsel der Lehrer-Schüler-Beziehung: Rückzug des Lehrers in eine unterstützende Position, Schüler nehmen ihr Lernen selbst in die Hand, kontrollieren und unterstützen sich gegenseitig
  • Als Werkzeug für Gruppen- oder Projektarbeit (soziales Lernen) mit Dokumenten, Links, Aufgabenstellungen und Organisationplänen
  • Gleichzeitiger Zugriff, zeitlich und örtlich flexibel
  • Möglichkeit der Integrierung von Arbeitserleichternden Unterstützungsmaßnahmen, wie bei Motorik-, Sprach, Seh- oder Hörbeeinträchtigungen
  • Neue Technik spricht SuS an, die sich sonst weniger für Themen des Unterrichts oder konventionelle Unterrichtstechniken interessieren
  • Ermöglicht individualisiertes und interessenbezogenes Lernen und Arbeiten
  • Vermischung von formellem und informellem Lernen
  • Selbstgesteuertes, aktives Arbeiten
  • Möglichkeit des Gebens und Erhaltens von Feedback, sowohl von der Lehrkraft, als auch von Mitschülern
  • Anregung zu kreativem Arbeiten, Anbieten zahlreicher Möglichkeiten
  • Förderung von Eigenverantwortung
  • Ermöglicht Würdigung, Wertschätzung und Förderung von individuellen Leistungen

Behalten wir diese Potenziale im Hinterkopf, bietet sich der Einsatz eines solchen Projektes im inklusiven Unterricht geradezu an. 56% der befragten Jugendlichen geben an, dass der Computer bisher mindestens einmal pro Woche im Unterricht eingesetzt wird. Dabei wird er hauptsächlich zur Internetrecherche (88%), für Präsentationen (82%) und zur Nutzung individueller Lernprogramme (43%) verwendet. 75% aller Schüler nutzen den PC bereits täglich oder mindestens einmal wöchentlich  für ihre Hausaufgaben (vgl. BITKOM-Studie Bildung 2.0). Eine große Umstellung im Arbeiten mit der Technik selbst auf Schülerseite müsste also gar nicht stattfinden. Was letztendlich bleibt ist die Frage, warum ein solches Arbeiten an unseren Schulen nicht schon längst Gang und Gäbe ist.

 

 

BITKOM-Studie Bildung 2.0 – Digitale Medien in Schulen             http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Studie_Bildung_2.0.pdf             Stand: 23.09.2014

Duden: Inklusion http://www.duden.de/rechtschreibung/Inklusion Stand: 24.09.2014

Inklusion – Schule – Info: http://www.inklusion-schule.info/inklusion/definition-            inklusion.html Stand: 24.09.2014

Stiftung Digitale – Chancen http://www.digitale-            chancen.de/service/stories/index.cfm/aus.2/key.3145/secid.1/secid2.0 Stand:    24.09.2014

 

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Unser Handy, der Alleskönner

Heutzutage ist das Handy für uns eins der wichtigsten Sachen. Ohne sie denken wir, dass wir nichts machen können. Warum können wir uns nicht ein Leben ohne Handys vorstellen? Wir benutzen sie in unserer Freizeit, auf der Arbeit sogar in der Schule. Dabei stellt sich die Frage: Ist das Handy  ein Störfaktor  im Unterricht oder ist es ein gutes Lehrmaterial für die Schüler und Lehrer?

Die Technologie bringt sowohl positive als auch negative Auswirkungen mit sich, welches sich auch bei den Lernmethoden in der Schule bemerkbar macht. Früher war ein PC mit Internetanschluss in den Klassenräumen was ganz besonderes, heute hat fast jeder Schüler ein eigenes Handy und ist somit ständig mobil.

Nach Prof. Dr. Michael Wagner handelt es sich bei Handys in der Schule um einen positiven Störfaktor. Seiner Ansicht nach kann es zur pädagogischen Weiterentwicklung in der  Schule beitragen. Ihm nach ist es ein Schritt zur moderner Medienpädagogik.

Auch Prof. Dr. Ben Bachmair sieht Handys als sinnvoll. Er führte in den Unterricht den Mobilitätskomplex ein und machte dadurch einen großen Schritt. Bachmair gründete mit dem London Mobile Learning Group, die Mobile Learning. Dadurch hat Bachmair ein Eckpunkt einer Didaktik des mobilen Lernens entwickelt. Folglich können die Schüler die multimedialen Vorteile auch im Unterricht benutzen. Nach Bachmair gibt es drei Punkte für die Didatik des mobilen Lernens:[1]

  • „Lernen und Entwicklung von Kindern stellen eine Einheit dar.
    • Der Alltag wird über ,, Kommunikationsbrücken ´´ in die  Schule assimiliert.
    • Das Handy lässt sich als vielfältige und medienkonvergent Lernressource nutzen.“[2]

Diese Theorien wurden in die Praxis umgewandelt und in 6 verschiedenen Schulen durchgeführt. Die Zielgruppen waren Gesamtschulen, Hauptschulen und Gymnasium zwischen 1. – 12. Klasse. Die Theorien wurde nicht nur in einem Unterrichtsfach ausgeübt, sondern auch in Fächern wie Mathematik, Geografie, Geschichte usw. Dieser Einsatz machte sich sofort bemerkbar, die Schüler waren im Unterricht konzentrierter und aktiver. Beispielsweise machten Sie im Geometrie Unterricht Fotos, sie fotografierten alles was mit einem Dreieck zu tun hatte und zeigten später im Unterricht wie sie außerhalb der Schule aktiv gearbeitet haben.

Somit bewiesen sich Handys für Lehrer nicht mehr als Störfaktor sondern eher als ein Hilfsmittel, um die aktive Teilnahme der Schüler im Unterricht zu stärken. Die Theorien wurden später, im Jahr 2011 veröffentlicht, „Mobiles Lernen mit dem Handy“. Die 50 Methoden, die im Unterricht eingesetzt wurden, werden in diesem Buch ausführlich beschrieben.[3]


[1] Vgl. Katja Friedrich. Seite 53 – 54

[2] Vgl. Katja Friedrich. Seite 54

[3]Vgl. Katja Friedrich. Seite 54- 58

Quelle:

Jürgen Lauffer/ Renate Röllecke ( Hrsg.), Dieter Baacke Preis – Handbuch 7, Chancen digitaler Medien für Kinder und Jugendliche. Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven. Beiträge aus Forschung und Praxis,  Prämierte Medienprojekte. kopaed 2012

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Mithilfe von neuen Medien Schreibanlässe schaffen?

Es wird viel diskutiert, ob ein Medieneinsatz schon in der Grundschule sinnvoll ist oder nicht. Im Folgenden möchte ich Überlegungen anstellen, inwiefern kreative Schreibanlässe durch Medien geschaffen bzw. unterstützt werden könnten. Gegliedert werden meine Gedanken durch vier Leitfragen, die ich mir gestellt habe.

Was sind Schreibanlässe?
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